Neuigkeiten aus der Stiftung

10.03.2017

Sascha Stetsenko, Werkstattleiter und Geschäftsführer der Kiever Werkstatt "Orthotech", war auf Schulung in Italien und hat sich dort wertvolle Kenntnisse für die Produktion und Anwendung von sogen. Mio- und Armprothesen angeeignet. Wir werden in Kürze auch in Kiev Patienten mit derartigen Problemen versorgen können. Ein erster Fall wurde schon in Angriff genommen und gelöst, siehe Bilder

06.03.2017

Wir freuen uns über die aktive Hilfe von Herrn Josef Harrecker, der uns in seiner Eigenschaft als Steuerfachmann in Sachen Finanzplanung und Bilanzierung betreut.

 

Die von ihm erstellte letzte Bilanz wurde von der Regierung v. Oberbayern, Prüfstelle Stiftungen ohne Beanstandung bewertet. Wir danken Hr. Harecker für die - kostenlose - Hilfe !

08.12.2016

Unsere Mitarbeiter in der Kiever Werkstätte haben den wohl jüngsten Patienten der Stiftung versorgt: der 11 Monate alte Pustovit, dem aufgrund einer Knochenkrebserkrankung ein Unterschenkel amputiert werden musste, steht schon wieder auf eigenen "Beinen". Die Versorgung übernimmt eine Dame hier in Starnberg, alles gut soweit...

26.11.2016

Wir haben wieder einen Sponsor gefunden, der einen kleinen Jungen als Patenkind nimmt. Vielen Dank an die Dame!

16.03.2016

Die ARD hat in einem Bericht über die Ukraine und ihre Soldaten auch den von uns versorgten Soldaten interviewt. Hier der Link:

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/europamagazin/videos/ukraine-wenig-hoffnung-100.html

27.11.2014

Sascha Stetsenko, unser Werkstattleiter, hat heute Fotos des in der Ostukraine schwerverletzten Soldaten geschickt. Sie zeigen den jungen Mann auf zwei Beinen - eine Landmine hatte ihm beide Beine zerfetzt und man musste beide Unterschenkel amputieren. Innerhalb ganz kurzer Zeit wurden ihm zwei Prothesen angepasst und er ist inzwischen wieder bei seiner Familie...

 

Der junge Soldat Sascha Tschalaptschiy bei seiner Einlieferung in ein Militärkrankenhaus kurz nach seiner Verwundung

Wegen der Schwere der Verletzungen mussten ihm beide Unterschenkel amputiert werden

Seine Freundin, die er in Kürze heiraten wird, unterstützt ihn bei der Bewältigung des Schicksalschlages

Sascha fasste neuen Lebensmut, brauchte aber unbedingt Hilfe, um im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf die Beine zu kommen

Geschafft! Die Werkstätte "Orthotech", die von der FKS gegründet wurde und inzwischen privatisiert ist, passte Sascha zwei perfekte Prothesen an und half ihm damit wieder den Weg ins Leben zurück zu finden


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