Werkstatt Orthotech1990: Beginn der Ausbildung von 7 Ukrainern zum Orthopädietechniker. Nach Verhandlungen mit dem Bayrischen Sozialministerium erfolgt eine großzügige Zuwendung von  350 000 DM
1991: Die Suche nach einer geeigneten Werkstätte beginnt
1992: Bezug und Einrichtung der Werkstatt. Ab April d.J. Fertigung der ersten Prothesen
1995: Bitte des Sozialministeriums, im geplanten Kinderkrankenhaus Kiew eine weitere Werkstätte einzurichten (Fa. “Orthotech” entsteht)
1996: Beginn der Zusammenarbeit mit der Kinderonkologie des ukrainischen Forschungsinstituts
1999: Errichtung der “Fritz-Kreuzer-Stiftung”. Um eine langfristige Versorgung zu garantieren, verfügen Fritz und Dora Kreuzer, ihr gesamtes Vermögen nach ihrem Tode der Stiftung zuzuführen
2000: Die Werkstätten werden privatisiert und den langjährigen Leitern übergeben
1992 - 2003: Mehr als 2900 Schwerstbehinderte wurden in beiden Werkstätten versorgt. Die Gesamtaufwendungen der Initiative nähern sich der 2-Millionen-DM Grenze



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